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Tarot-Journal

Lerne, die Karten klar zu lesen

Durchdachte Leitfäden zu Tarotbedeutungen, Legungen, Fragen und Lesepraxis – für Neugier, Reflexion und einen ruhigeren Umgang mit der eigenen Intuition.

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Fünf Wege durch Tarot und eine Suche in allen veröffentlichten Leitfäden.

Vollständiger Index

Alle veröffentlichten Leitfäden

133–144 von 202 Leitfäden werden angezeigt.

14 Min. Lesezeit

Sieben der Kelche im Tarot: Entscheidungen und Illusion

Die Sieben der Kelche ist eine Tarotkarte der Entscheidungen, Vorstellungskraft, Wunschvorstellungen, Projektion und der Schwierigkeit zu handeln, wenn jede Möglichkeit ein anderes Versprechen oder eine andere Angst mit sich bringt. Im Rider-Waite-Smith-Bild steht eine Gestalt vor sieben in Wolken schwebenden Kelchen, von denen jeder eine eigene Vision enthält. Noch ist nichts auf dem Boden angekommen; deshalb fragt die Karte, was real, was symbolisch und was noch zu prüfen ist.

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Die Sechs der Kelche im Tarot: Erinnerung, Freundlichkeit und Rückkehr

Die Sechs der Kelche ist eine Tarotkarte für Erinnerung, Freundlichkeit, Wiedersehen, vertraute Orte und die Art, wie frühere Erfahrung eine heutige Entscheidung prägt. Im Bild des Rider-Waite-Smith-Tarots bietet eine Gestalt einer anderen einen mit Blumen gefüllten Kelch an, während fünf weitere Kelche die Szene gliedern. Der Austausch kann sanft wirken, doch die Karte fragt nach mehr als Nostalgie: Was wird tatsächlich weitergetragen, und ist der Austausch heute gegenseitig?

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Die Zehn der Stäbe im Tarot: Last und Abschluss

Die Zehn der Stäbe ist eine Tarotkarte für Belastung, Verantwortung, Anstrengung und einen nahenden Abschluss. Im Bild des Rider-Waite-Smith-Tarots trägt eine Gestalt zehn Stäbe auf eine Stadt zu. Das Ziel ist sichtbar, doch das Bündel versperrt die Sicht und erzwingt eine unbequeme Haltung. Die Arbeit mag wertvoll sein, ihre gegenwärtige Organisation ist jedoch kostspielig.

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Die Neun der Stäbe im Tarot: Widerstandskraft und Grenzen

Die Neun der Stäbe ist eine Tarotkarte der Beharrlichkeit, Vorsicht und bereits erprobten Stärke. Im Rider-Waite-Smith-Bild hält eine bandagierte Gestalt einen Stab, während acht weitere wie ein Zaun hinter ihr stehen. Sie hat frühere Schwierigkeiten überstanden, doch ihre Haltung zeigt, dass Erfahrung sowohl hilfreiche Bereitschaft als auch erschöpfendes Misstrauen erzeugen kann.

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Die Acht der Stäbe im Tarot: Tempo und Abstimmung

Die Acht der Stäbe ist eine Tarotkarte der Bewegung, Kommunikation und sich beschleunigender Ereignisse. Im Rider-Waite-Smith-Bild ziehen acht Stäbe über einen offenen Himmel zur Erde. Niemand lenkt sie. Das Bild richtet die Aufmerksamkeit auf die Flugbahn: Etwas, das bereits in Gang gesetzt wurde, nähert sich einem Ergebnis, einer Antwort, einem Treffpunkt oder der nächsten Etappe.

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Die Sieben der Stäbe im Tarot: Grenzen unter Druck

Die Sieben der Stäbe ist eine Tarotkarte des Behauptens einer Position unter Druck. Im Bild des Rider-Waite-Smith-Tarots steht eine Person oberhalb von sechs erhobenen Stäben und antwortet mit einem siebten. Die erhöhte Position kann einen Vorteil, einen bereits errungenen Maßstab oder die Sichtbarkeit andeuten, die auf Erfolg folgt. Sie kann auch jede Herausforderung dringend erscheinen lassen, obwohl manche nur Fragen, Rückmeldungen oder Störgeräusche sind.

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Die Sechs der Stäbe im Tarot: Anerkennung und Verantwortung

Die Sechs der Stäbe ist eine Tarotkarte für Anerkennung, sichtbaren Fortschritt, Zuversicht und Unterstützung durch eine Gruppe. Im Bild des Rider-Waite-Smith-Tarots trägt eine reitende Gestalt einen mit Lorbeer bekrönten Stab, während andere Menschen in der Nähe fünf weitere Stäbe heben. Die Szene deutet auf Würdigung nach Anstrengung hin, garantiert aber weder dauerhaften Sieg noch Beliebtheit oder Status.

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Die Fünf der Münzen im Tarot: Not, Unterstützung, Erholung

Die Fünf der Münzen ist eine Tarotkarte für Not, Unsicherheit, Ausgrenzung und Unterstützung, die schwer zu erkennen oder zu erreichen sein kann. Im Bild des Rider-Waite-Smith-Tarots gehen zwei Menschen durch den Schnee unterhalb eines Fensters mit fünf Pentakeln. Die Szene macht Entbehrung sichtbar, sagt aber nicht, dass Leiden verdient ist oder Hilfe automatisch kommen wird.

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Die Fünf der Schwerter im Tarot: Konflikt und Folgen

Die Fünf der Schwerter ist eine Tarotkarte des Konflikts, des umstrittenen Sieges, des beschädigten Vertrauens und der Folgen, die anhalten, nachdem ein Streit scheinbar vorbei ist. Im vertrauten Bild sammelt eine Gestalt Schwerter ein, während zwei andere fortgehen. Die Karte fragt mehr als nur, wer gewonnen hat. Sie fragt, was der Sieg gekostet hat, ob der Wettstreit fair war und was als Nächstes geschieht.

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14 Min. Lesezeit

Die Fünf der Kelche im Tarot: Trauer, Reue und was bleibt

Die Fünf der Kelche ist eine Tarotkarte der Trauer, Reue, Enttäuschung und emotionalen Bestandsaufnahme. Im vertrauten Bild blickt eine verhüllte Gestalt auf drei umgestürzte Kelche, während hinter ihr zwei Kelche aufrecht stehen bleiben. Die Karte verlangt nicht, den Verlust zu ignorieren. Sie fordert dazu auf, so genau zu trauern, dass der Schmerz nicht zur einzigen Tatsache in der Szene wird.

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14 Min. Lesezeit

Die Fünf der Stäbe im Tarot: Konflikt und kreative Reibung

Die Fünf der Stäbe ist eine Tarotkarte für Wettbewerb, Meinungsverschiedenheiten, Übung und kreative Reibung. Fünf Figuren heben Stäbe in unterschiedliche Richtungen, doch die Szene zeigt weder einen eindeutigen Sieger noch eine Verletzung. In einer Deutung benennt sie häufig eine Situation, in der mehrere Bedürfnisse, Meinungen oder Methoden um Raum konkurrieren.

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13 Min. Lesezeit

Vier der Schwerter im Tarot: Ruhe und Erholung

Die Vier der Schwerter ist eine Tarotkarte der Ruhe, des Rückzugs, der Erholung und der geistigen Stille. Im Bild des Rider-Waite-Smith-Tarots liegt eine Gestalt unter drei aufgehängten Schwertern, während ein viertes darunter ruht. Die Stille folgt auf die Schwierigkeit der Drei der Schwerter. Sie legt nahe, dass ein belasteter Geist oder eine angespannte Situation weniger Anforderungen brauchen kann, bevor die nächste Entscheidung hilfreich sein kann.

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