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Fünf Wege durch Astrologie und eine Suche in allen veröffentlichten Leitfäden.

Vollständiger Index

Alle veröffentlichten Leitfäden

73–84 von 202 Leitfäden werden angezeigt.

19 Min. Lesezeit

Primärdirektionen in der Astrologie: Methode und Zeitschlüssel

Primärdirektionen sind eine traditionelle astrologische Zeitbestimmungsmethode, die auf der scheinbaren täglichen Rotation der Himmelskugel beruht. Bei einer Direktion wird ein Radixfaktor, der Promissor, zur Position, zum Aspekt oder zum Positionskreis eines anderen Faktors, des Signifikators, geführt. Der entstehende Bogen wird mithilfe eines gewählten Zeitschlüssels in symbolische Lebensjahre umgerechnet.

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18 Min. Lesezeit

Firdaria in der Astrologie: Planetenperioden erklärt

Firdaria sind eine mittelalterliche perso-arabische astrologische Zeitbestimmungsmethode, die ein Leben in Hauptperioden unterteilt, welche von den sieben traditionellen Planeten und den Mondknoten regiert werden. Ein Tages-Horoskop beginnt mit der Sonne, ein Nacht-Horoskop mit dem Mond. Jedem Planeten ist eine feste Anzahl von Jahren zugeordnet, und die planetaren Hauptperioden werden in sieben gleich lange Unterperioden geteilt.

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Zodiakale Freisetzung in der Astrologie: Ein praktischer Leitfaden

Die zodiakale Freisetzung ist eine hellenistische astrologische Zeittechnik. Sie beginnt bei einem berechneten Los und weist den Tierkreiszeichen aufeinanderfolgende Perioden zu. Das Los des Spiritus wird meist für Handlung, Richtung und Berufung verwendet, das Los der Fortuna für körperliche Umstände und empfangene Bedingungen. Jedes Zeichen erhält die traditionellen Jahre seines Herrscherplaneten; jede große Periode lässt sich nach derselben Folge unterteilen.

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Los der Basis in der Astrologie: Bedeutung und Berechnung

Das Los der Basis wird in der Astrologie aus zwei anderen berechneten Punkten gebildet: dem Glückslos und dem Los des Geistes. In der hier verwendeten Konvention werden Glück und Geist sektabhängig berechnet, ihr kürzerer Abstand gemessen und dieser Bogen vom Aszendenten aus vorwärts projiziert. Das Ergebnis ist eine Tierkreislänge, kein Planet, Objekt, keine Energie und keine Diagnose.

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Los der Nemesis in der Astrologie: Bedeutung und Berechnung

Das Los der Nemesis ist in der Astrologie eines der sieben hermetischen Lose der spätantiken astrologischen Tradition. Es ist ein berechneter Tierkreispunkt, kein Planet, Asteroid, keine Kraft, kein Fluch und keine Diagnose. Bei der hier verwendeten Methode nach Paulus gilt für ein Tageshoroskop Aszendent + Glückslos - Saturn, für ein Nachthoroskop Aszendent + Saturn - Glückslos.

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Das Los des Sieges in der Astrologie: Bedeutung und Berechnung

Das Los des Sieges in der Astrologie, auch Los der Nike genannt, ist eines der sieben hermetischen Lose. Es ist ein mathematischer Tierkreispunkt und kein Planet oder physischer Einfluss. In der hier verwendeten paulinischen Methode wird der Sieg aus Aszendent, Jupiter und dem Los des Geistes berechnet, wobei der Bogen zwischen Tag- und Nachtkarten umgekehrt wird.

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Das Los des Mutes in der Astrologie: Bedeutung und Berechnung

Das Los des Mutes in der Astrologie, auch Los der Kühnheit oder Tolma genannt, ist ein mathematischer Punkt und kein Planet oder physischer Einfluss. In einer verbreiteten Rekonstruktion der sieben hermetischen Lose, die Paulus Alexandrinus zugeschrieben werden, wird es aus Aszendent, Glückslos und Mars berechnet, wobei der Bogen zwischen Tag- und Nachtkarten umgekehrt wird.

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Los der Notwendigkeit in der Astrologie: Bedeutung und Berechnung

Das Los der Notwendigkeit ist in der Astrologie ein mathematischer Punkt, kein Planet, Asteroid oder physischer Einfluss. Im hermetischen Schema, das Paulus Alexandrinus überliefert, ist es Merkur zugeordnet und wird aus Aszendent, Glückslos und Merkur berechnet. Der Bogen wird für Tag- und Nachtgeburten umgekehrt, weshalb Sekte und exakte Länge unverzichtbare Eingaben sind.

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Los des Eros: Bedeutung und Berechnung

Das Los des Eros in der Astrologie, in manchen Übersetzungen auch Los der Liebe genannt, ist ein mathematischer Punkt statt eines Planeten oder Asteroiden. Die antiken Quellen überliefern keine einheitliche Formel. Vettius Valens leitet Eros aus der Beziehung zwischen den Losen von Glück und Geist ab, während eine Paulus Alexandrinus zugeschriebene Formel Venus und das Los des Geistes nutzt. Diese Methoden können unterschiedliche Tierkreispositionen ergeben.

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Los des Geistes: Bedeutung und Berechnung

Das Los des Geistes in der Astrologie, auch Los des Daimon genannt, gehört zu den wichtigsten hellenistischen Losen. Es ist weder Planet noch sichtbares Objekt. Dieser Tierkreispunkt wird aus dem Aszendenten und dem Abstand zwischen Sonne und Mond berechnet, wobei die Reihenfolge bei Tag- und Nachtkarten gewöhnlich umgekehrt wird.

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Pränatale Syzygie in der Astrologie: Bedeutung und Berechnung

In der Astrologie ist die pränatale Syzygie die letzte exakte Konjunktion oder Opposition von Sonne und Mond vor einer Geburt. Eine Konjunktion ist ein Neumond, eine Opposition ein Vollmond. Sie zu finden ist eine astronomische Recherche: Man rechnet vom Geburtszeitpunkt zurück und wählt diejenige exakte Lunation, die zuletzt stattfand.

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Alkokoden in der Astrologie: Bedeutung und Methode

Alkokoden bezeichnet in der Astrologie einen späteren traditionellen Begriff für einen Planeten, der in manchen mittelalterlichen und renaissancezeitlichen Verfahren zur Lebensdauer in Beziehung zum Hyleg ausgewählt wird. Das Wort gelangte über die arabische Fachsprache in den Gebrauch und wird oft als „Jahresgeber“ übersetzt. Eine typische Methode bestimmt zunächst einen gültigen Hyleg, untersucht dann die Planeten mit festgelegter essenzieller Würde auf dessen Grad und prüft, ob sie die Aspekt- oder Zeugnisanforderungen der gewählten Quelle erfüllen.

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