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Fünf Wege durch Astrologie und eine Suche in allen veröffentlichten Leitfäden.

Vollständiger Index

Alle veröffentlichten Leitfäden

97–108 von 202 Leitfäden werden angezeigt.

16 Min. Lesezeit

Akronychischer Aufgang in der Astrologie: Bedeutung und Zeitpunkt

In der Astronomie und historischen Astrologie tritt ein akronychischer Aufgang ein, wenn ein Stern oder Planet im Osten ungefähr zu der Zeit aufgeht, zu der die Sonne im Westen untergeht. Der Körper steht der Sonne am Himmel gegenüber oder annähernd gegenüber, bleibt einen Großteil der Nacht sichtbar und erreicht bei einer Geometrie nahe der exakten Opposition ungefähr um Mitternacht seinen höchsten Punkt.

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16 Min. Lesezeit

Orientale und okzidentale Planeten in der Astrologie

In der praktischen traditionellen Definition geht ein orientaler Planet vor der Sonne auf und gehört zur Morgenseite des Sonnenzyklus. Ein okzidentaler Planet geht nach der Sonne unter und gehört zur Abendseite. Die Wörter stammen von Osten und Westen, beziehen sich aber auf die Beziehung des Planeten zur Sonne und nicht einfach auf sein Haus oder seine Links-rechts-Position im Horoskoprad.

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15 Min. Lesezeit

Planetengeschwindigkeit in der Astrologie: schnell, langsam und stationär

In den meisten Astrologieprogrammen ist die Planetengeschwindigkeit die vorzeichenbehaftete Änderung der scheinbaren geozentrischen ekliptikalen Länge eines Körpers, gewöhnlich in Grad pro Tag angegeben. Ein positiver Wert bedeutet meist Direktläufigkeit, ein negativer Wert Rückläufigkeit und ein Wert nahe null eine Station. Prüfe immer die Softwarekonvention, denn Koordinaten, Einheiten und Schwellen für Stationen können sich unterscheiden.

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Heliakischer Untergang in der Astrologie: Bedeutung und Sichtbarkeit

In der Astrologie markiert der heliakische Untergang den Rückzug eines Himmelskörpers aus der abendlichen Sichtbarkeit, während er sich der Sonnenkonjunktion nähert. Das Ereignis beruht auf Beobachtung. Es ist kein universeller Gradabstand von der Sonne, und ein berechnetes Datum sollte ohne Ortsangabe und Sichtbarkeitsbedingungen nicht als bestätigte Sichtung dargestellt werden.

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Heliakischer Aufgang in der Astrologie: Bedeutung und Sichtbarkeit

In der Astrologie beschreibt der heliakische Aufgang, wie ein Planet oder Stern nach einer Sonnenkonjunktion kurz vor Sonnenaufgang wieder sichtbar wird. Das astronomische Ereignis beruht auf Beobachtung, nicht auf einem einzelnen universellen Gradabstand. Merkur kann unter anderen Bedingungen sichtbar werden als Saturn, und derselbe Himmelskörper kann von verschiedenen Breitengraden aus an unterschiedlichen Tagen erscheinen.

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Unter den Strahlen in der Astrologie: Bedeutung und Orben

In der traditionellen Astrologie steht ein Planet unter den Strahlen, wenn er sich innerhalb eines größeren Sonnenabstands befindet, der mit verringerter Sichtbarkeit verbunden wird. Viele Astrologen verwenden etwa 15 Grad, manche hingegen 17 Grad oder eine andere quellenabhängige Grenze. In einer verbreiteten gestuften Methode steht ein Planet zwischen 8 Grad 30 Minuten und der gewählten äußeren Grenze unter den Strahlen, ist aber nicht verbrannt.

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17 Min. Lesezeit

Verbrannte Planeten in der Astrologie: Bedeutung und Orben

In der Astrologie ist ein Planet verbrannt, wenn er sehr nahe an der Sonne, aber außerhalb des engeren Cazimi-Bereichs steht. Eine verbreitete traditionelle Schwelle setzt Verbrennung innerhalb von etwa 8 Grad 30 Bogenminuten Abstand zur Sonne in der Tierkreislänge an, wobei historische Quellen und heutige Praktiker nicht alle dieselben Grenzen verwenden. Benenne die Regel, bevor du sie anwendest.

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Cazimi in der Astrologie: Bedeutung, Orben und Anwendung im Horoskop

Ein Planet ist cazimi, wenn er im Herzen der Sonne steht, traditionell innerhalb von 17 Bogenminuten um deren exakte Tierkreislänge. Miss den kürzesten Längenabstand, statt lediglich zu prüfen, ob beide Himmelskörper im selben Zeichen oder unter derselben Gradangabe stehen. Ein Planet auf 10 Grad 12 Minuten Löwe ist beispielsweise 14 Bogenminuten von einer Sonne auf 10 Grad 26 Minuten Löwe entfernt und erfüllt damit die traditionelle Grenze.

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17 Min. Lesezeit

Peregriner Planet in der Astrologie: Bedeutung und Prüfung

In der traditionellen Astrologie ist ein Planet peregrin, wenn er keine eigene Würde durch Domizil, Erhöhung, Triplizität, Grenze beziehungsweise Term oder Gesicht beziehungsweise Dekan besitzt. Geprüft wird der Planet in einem genauen Zeichen und Grad. Es reicht nicht, festzustellen, dass er außerhalb seines Domizils steht; peregrin bedeutet weder unaspektiert, rückläufig, außerhalb der Deklinationsgrenzen noch neutral.

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17 Min. Lesezeit

Grenzen in der Astrologie: Ägyptische Termini erklärt

In der traditionellen Astrologie sind Grenzen oder Termini ungleiche Unterteilungen jedes 30-Grad-Tierkreiszeichens. Jede Unterteilung gehört einem der fünf traditionellen Planeten ohne die Lichter: Merkur, Venus, Mars, Jupiter oder Saturn. Sonne und Mond beherrschen keine Grenzen.

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17 Min. Lesezeit

Triplizitätsherrscher in der Astrologie: Tag und Nacht

In der traditionellen Astrologie bildet jedes Element eine Triplizität aus drei Zeichen und erhält einen Tagherrscher, einen Nachtherrscher und im dorotheischen System einen mitwirkenden Herrscher. Die Sekte des Horoskops entscheidet, welcher Herrscher Vorrang hat. Feuer wird beispielsweise tagsüber von der Sonne und nachts von Jupiter geführt; Saturn wirkt mit.

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16 Min. Lesezeit

Sekte in der Astrologie: Tag- und Nachthoroskope erklärt

Die Sekte in der Astrologie ist eine traditionelle Lehre, die mit einer praktischen Frage beginnt: Stand die Sonne zum Horoskopzeitpunkt über oder unter dem örtlichen Horizont? Eine Sonne über dem Horizont ergibt ein diurnales oder Taghoroskop. Eine Sonne unter dem Horizont ergibt ein nocturnales oder Nachthoroskop.

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