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Astrologie Journal · Traditional techniques

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Dignities, sect, bounds, triplicity, reception, lots, dispositors, aspect doctrine, and other source-dependent techniques from traditional astrology.

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FIELD NOTES · 04

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In diesem Thema

Traditional techniques-Archiv

25–32 von 32 Leitfäden werden angezeigt.

17 Min. Lesezeit

Grenzen in der Astrologie: Ägyptische Termini erklärt

In der traditionellen Astrologie sind Grenzen oder Termini ungleiche Unterteilungen jedes 30-Grad-Tierkreiszeichens. Jede Unterteilung gehört einem der fünf traditionellen Planeten ohne die Lichter: Merkur, Venus, Mars, Jupiter oder Saturn. Sonne und Mond beherrschen keine Grenzen.

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17 Min. Lesezeit

Triplizitätsherrscher in der Astrologie: Tag und Nacht

In der traditionellen Astrologie bildet jedes Element eine Triplizität aus drei Zeichen und erhält einen Tagherrscher, einen Nachtherrscher und im dorotheischen System einen mitwirkenden Herrscher. Die Sekte des Horoskops entscheidet, welcher Herrscher Vorrang hat. Feuer wird beispielsweise tagsüber von der Sonne und nachts von Jupiter geführt; Saturn wirkt mit.

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16 Min. Lesezeit

Sekte in der Astrologie: Tag- und Nachthoroskope erklärt

Die Sekte in der Astrologie ist eine traditionelle Lehre, die mit einer praktischen Frage beginnt: Stand die Sonne zum Horoskopzeitpunkt über oder unter dem örtlichen Horizont? Eine Sonne über dem Horizont ergibt ein diurnales oder Taghoroskop. Eine Sonne unter dem Horizont ergibt ein nocturnales oder Nachthoroskop.

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16 Min. Lesezeit

Planetenfreuden in der Astrologie: Ein praktischer Leitfaden

Die Planetenfreuden in der Astrologie ordnen Merkur dem ersten Haus, den Mond dem dritten, Venus dem fünften, Mars dem sechsten, die Sonne dem neunten, Jupiter dem elften und Saturn dem zwölften zu. Das Schema erscheint in der antiken traditionellen Astrologie und verbindet Planetennatur, Sekte, Sichtbarkeit und die Themen bestimmter Orte im Horoskop.

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15 Min. Lesezeit

Akzidentelle Würde in der Astrologie: Ein praktischer Leitfaden

Akzidentelle Würde in der Astrologie beurteilt einen Planeten anhand von Umständen jenseits seines Tierkreiszeichens. Traditionelle Astrologen können Eckstellung, Hausposition, direkte oder rückläufige Bewegung, Geschwindigkeit, Sichtbarkeit gegenüber der Sonne, Aspekte, Rezeption, Sekte und die Relevanz für die Frage berücksichtigen. Diese Bedingungen helfen zu beschreiben, ob ein Planet offen, zügig, beständig oder mit Unterstützung handeln kann.

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15 Min. Lesezeit

Essenzielle Würden in der Astrologie: Ein praktischer Leitfaden

Essenzielle Würden sind traditionelle astrologische Kategorien, mit denen beurteilt wird, wie leicht ein Planet von einem bestimmten Zeichen und Grad aus seine eigenen Funktionen erfüllen kann. Die fünf positiven Würdearten sind Domizil, Erhöhung, Triplizität, Grenze oder Term und Gesicht oder Dekan. Exil und Fall beschreiben entgegengesetzte Schwächungen, während ein Planet ohne diese Würden oft peregrin genannt wird.

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14 Min. Lesezeit

Dekane in der Astrologie: Die 36 Tierkreisabschnitte erklärt

Dekane sind in der Astrologie 36 aufeinanderfolgende Abschnitte des Tierkreises von jeweils zehn Grad. Jedes Zeichen mit 30 Grad enthält einen ersten, zweiten und dritten Dekan. Ein Planet auf 4 Grad eines Zeichens steht im ersten Dekan, einer auf 16 Grad im zweiten und einer auf 27 Grad im dritten. Die Geometrie ist einfach; beim Herrscher für die Deutung unterscheiden sich die Systeme.

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