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Astrologie Journal · Traditional techniques

Name the method before interpreting the result

Dignities, sect, bounds, triplicity, reception, lots, dispositors, aspect doctrine, and other source-dependent techniques from traditional astrology.

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FIELD NOTES · 04

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In diesem Thema

Traditional techniques-Archiv

13–24 von 32 Leitfäden werden angezeigt.

15 Min. Lesezeit

Dispositor in der Astrologie: Herrscherketten

Ein Dispositor in der Astrologie ist der Herrscher des Zeichens, in dem ein Planet steht. Steht Merkur im Widder, disponiert Mars den Merkur, weil Mars den Widder beherrscht. Steht Mars im Krebs, disponiert der Mond den Mars. Folgt man nacheinander jedem Herrscher, entsteht eine Dispositorenkette. Sie kann bei einem Planeten im eigenen Zeichen enden, eine Schleife gegenseitiger Rezeption bilden oder sich durch einen größeren geschlossenen Kreislauf fortsetzen.

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17 Min. Lesezeit

Gegenseitige Rezeption in der Astrologie: Bedeutung und Beispiele

Gegenseitige Rezeption in der Astrologie bedeutet meistens, dass zwei Planeten in den Zeichen des jeweils anderen stehen. Merkur im Widder und Mars in den Zwillingen bilden gegenseitige Rezeption durch Domizil, weil Merkur ein von Mars beherrschtes Zeichen besetzt und Mars ein von Merkur beherrschtes Zeichen. Jeder Planet wird vom anderen beherbergt. Die Beziehung kann ihre Themen verbinden und ihnen einen Weg zur Zusammenarbeit geben.

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16 Min. Lesezeit

Dextere und sinistere Aspekte in der Astrologie

In der traditionellen Astrologie unterscheiden dexter und sinister die beiden Richtungen, in denen ein Planet denselben Aspekt werfen kann. Zählen Sie vom werfenden Planeten rückwärts gegen die Reihenfolge Widder, Stier, Zwillinge, um den dexteren Strahl zu finden. Zählen Sie vorwärts mit dieser Zeichenfolge, um den sinistereren Strahl zu finden.

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Applikative und separative Aspekte in der Astrologie

In der Astrologie bewegt sich ein applikativer Aspekt auf seinen exakten Winkel zu, während ein separativer Aspekt die Exaktheit überschritten hat und sich entfernt. Sinkt der Orbis eines Quadrats von 3 auf 2 Grad, ist es applikativ. Steigt er von 2 auf 3 Grad, ist es separativ. Exaktheit ist der Moment mit Orbis null zwischen beiden Phasen.

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Antiszien in der Astrologie: Bedeutung und Berechnung

In der Astrologie ist ein Antiszium der Grad, der einen anderen an der Solstitialachse bei 0 Grad Krebs und 0 Grad Steinbock spiegelt. Beide Positionen liegen im tropischen Tierkreis gleich weit von einem Sonnenwendpunkt entfernt. Ein Kontraantiszium liegt dem Antiszium direkt gegenüber.

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Parallelen und Kontraparallelen in der Astrologie

Parallelen und Kontraparallelen sind astrologische Aspekte, die anhand der Deklination statt der Tierkreislänge gemessen werden. Eine Parallele entsteht, wenn zwei Himmelskörper fast dieselbe nördliche oder südliche Deklination einnehmen. Bei einer Kontraparallele steht einer nördlich und der andere südlich, wobei ihre Beträge nahezu gleich sind. Beide erfordern einen angegebenen Orbis und Zeitstempel.

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Out-of-Bounds-Planeten in der Astrologie: Bedeutung und Berechnung

In der Astrologie gilt ein Planet als out of bounds, wenn seine Deklination weiter nördlich oder südlich vom Himmelsäquator liegt, als die Sonne gelangen kann. Die Deklination ist eine Äquatorialkoordinate, die in Grad nördlicher oder südlicher Breite gemessen wird. Eine verbreitete feste Regel setzt die Grenze bei etwa 23 Grad 26 Minuten. Da sich die Schiefe der Erdachse jedoch langsam verändert, sollte bei präziser Arbeit der datumsbezogene Wert verwendet oder der benutzte feste Grenzwert offengelegt werden.

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Unter den Strahlen in der Astrologie: Bedeutung und Orben

In der traditionellen Astrologie steht ein Planet unter den Strahlen, wenn er sich innerhalb eines größeren Sonnenabstands befindet, der mit verringerter Sichtbarkeit verbunden wird. Viele Astrologen verwenden etwa 15 Grad, manche hingegen 17 Grad oder eine andere quellenabhängige Grenze. In einer verbreiteten gestuften Methode steht ein Planet zwischen 8 Grad 30 Minuten und der gewählten äußeren Grenze unter den Strahlen, ist aber nicht verbrannt.

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Verbrannte Planeten in der Astrologie: Bedeutung und Orben

In der Astrologie ist ein Planet verbrannt, wenn er sehr nahe an der Sonne, aber außerhalb des engeren Cazimi-Bereichs steht. Eine verbreitete traditionelle Schwelle setzt Verbrennung innerhalb von etwa 8 Grad 30 Bogenminuten Abstand zur Sonne in der Tierkreislänge an, wobei historische Quellen und heutige Praktiker nicht alle dieselben Grenzen verwenden. Benenne die Regel, bevor du sie anwendest.

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Cazimi in der Astrologie: Bedeutung, Orben und Anwendung im Horoskop

Ein Planet ist cazimi, wenn er im Herzen der Sonne steht, traditionell innerhalb von 17 Bogenminuten um deren exakte Tierkreislänge. Miss den kürzesten Längenabstand, statt lediglich zu prüfen, ob beide Himmelskörper im selben Zeichen oder unter derselben Gradangabe stehen. Ein Planet auf 10 Grad 12 Minuten Löwe ist beispielsweise 14 Bogenminuten von einer Sonne auf 10 Grad 26 Minuten Löwe entfernt und erfüllt damit die traditionelle Grenze.

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Peregriner Planet in der Astrologie: Bedeutung und Prüfung

In der traditionellen Astrologie ist ein Planet peregrin, wenn er keine eigene Würde durch Domizil, Erhöhung, Triplizität, Grenze beziehungsweise Term oder Gesicht beziehungsweise Dekan besitzt. Geprüft wird der Planet in einem genauen Zeichen und Grad. Es reicht nicht, festzustellen, dass er außerhalb seines Domizils steht; peregrin bedeutet weder unaspektiert, rückläufig, außerhalb der Deklinationsgrenzen noch neutral.

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